Abstract

The geometry of individual major folds from the Glen Cannich area in the Northern Highlands of Scotland is described. The major folds are isoclinal, and their axial planes and fold limbs strike north or northeast and dip steeply; the fold axes plunge steeply toward the south or southeast.

If pairs of individual folds are joined along a common axial-plane trace they form basins, domes, or other unusual culmination structures which resemble intensely flattened cylinders. As a group, the basins and domes form a continuous pattern, which covers an area of approximately 27 square miles, with possible extension into surrounding areas. This pattern has resulted from the interference of two sets of major folds, whereby the movement direction of the second fold set lay close to the axial plane of the first fold set. The geometrical conditions and/or intensity of the second folds that obtained during the second folding have rendered the first fold set unmappable, because the basins and domes are elongated entirely in the direction of the second fold set.

The probable orientation of the first-fold axial plane is suggested by joining the culminations or depressions of the basm-and-dome pattern. Subsequent deformations have substantially altered the basin-and-dome pattern from its probable original form.

Zusammenfassung: Die Geometrie der einzelnen Hauptfalten von dem Glen Cannich Gebiet im nördlichen Hochland Schottlands wird beschrieben. Die Hauptfalten sind isoklinisch, und ihre Achsenebenen und Faltenschenkel streichen Nord oder Nordost, und fallen steil ein; die Faltenachsen tauchen steil gegen den Süd oder Südost ein.

Wenn Paare der einzelnen Falten entlang einer gemeinsamen Achsenebenespur verbunden sind, bilden sie Becken, Kuppeln, oder andere Kulmination-strukturen. Die Geometric dieser Strukturen ist ungewöhnlich, in dem sie stark flachgemachten Zylinder ähneln. Als eine Gruppe, bilden die Becken und Kuppeln ein fortlaufendes Muster, das ein Gebiet von ungefähr 83 km/2 bedeckt mit möglichen Erweiterungen in umliegende Gebiete. Dieses Muster ist durch die Einmengung von zwei Gruppen von Hauptfalten entstanden, wobei die Bewegungsnchtung des zweiten Faltengruppe nahe bei der Achsenebene des ersten Faltengruppe lag. Die geometrischen Bedingungen und/oder Intensität der zweite Faltengruppe, dass während der zweiten Faltung vorwog, machten die Falten der ersten Gruppe unkartiertbar, da die Becken und Kuppeln gänzlich in der Richtung des zweiten Faltengruppe verlängert sind.

Die wahrscheinliche Orientierung der Achsenebene der ersten Faltengruppe ist angedeutet durch die Verbindung der Kulminationen oder Niederdrückungen des Becken- und Kuppelmuster. Folgende Deformationen haben wesentlich das Becken -und Kuppelmuster von seiner vermutlich ursprüng-lichen Gestalt verändert.

First Page Preview

First page PDF preview
You do not currently have access to this article.